Inspiration Roadtrips

Königstour

um die Großglockner Hochalpenstraße

Diese erlesene Tour rund um den höchsten Berg Österreichs führt durch drei Bundesländer und hat das größte Naturschutzgebiet der Alpen – den Nationalpark Hohe Tauern – zum steten Wegbegleiter. 

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Aussicht genießen!

Roadtrip-Highlights und
Streckeninfos

Die Großglockner Königstour lässt sich flexibel in beide Richtungen fahren: Start wahlweise in Bruck/Fusch an der Großglocknerstraße mit Ziel Heiligenblut – oder umgekehrt. Je nach Einstieg führt die Route zunächst über die legendäre Großglockner Hochalpenstraße. Anschließend geht es über Fusch, Zell am See und das Salzachtal nach Mittersill, weiter auf die Felbertauernstraße nach Osttirol. Über Lienz, die Pustertaler Höhenstraße, den Gailbergsattel und den Iselsberg endet die Runde im Mölltal bei Winklern – eine Tour voller Fahrspaß und alpiner Faszination. 

Highlights entlang der Route
  • Edelweiß-Spitze
    Höchster Punkt der Straße mit 360°-Rundumblick auf 30 Dreitausender
  • Kaiser-Franz-Josefs-Höhe
    Auf Augenhöhe mit Österreichs höchstem Berg und dem längsten Gletscher der Ostalpen.
  • Zwischenstopp Schöneck
    Neue Ausstellung für die Sinne - Erlebniswelt Glocknerwiese.
  • Bergsteigerdorf Heiligenblut
    Gotische St.-Vinzenz-Kirche und Haus der Steinböcke 
  • Nationalparkwelten
    Hohe Tauern, Mittersill 360°-Panoramafilm
  • Krimmler Wasserfälle – WasserWelten
    Direkt neben Europas größten Wasserfällen die Faszination des Wassers erleben. Ein Abstecher über die Gerlos Alpenstraße lohnt sich ebenfalls.
  • Bruck-Fusch an der Großglocknerstraße
    Romantische Orte zum Verweilen
  • Dolomitenstadt Lienz
    Historischer Altstadtkern 
Tour Daten
  • Streckenlänge: ca. 320 Kilometer
  • Fahrtdauer: ca. sechs Stunden
  • Mit dem Auto: Grandioser Fahrspaß auf sehr gut ausgebauten Straßen.
  • Mit dem Motorrad: Für die Glockner-Etappe sind Grundkondition und etwas Bergerfahrung von Vorteil, mit Vorbereitung ist sie auch für Einsteiger machbar. Wegen der Höhenunterschiede warme, wetterfeste Kleidung mitnehmen.
  • Höchster Punkt: Edelweiß-Spitze, 2.571 Meter.
  • Besonderheit der Tour: Die Großglockner Hochalpenstraße gilt nicht umsonst als die schönste Panoramastraße
    Europas. Ermäßigtes Rundfahrtticket.
Zur Route
  • Talorte: Fusch a.d. Großglocknerstraße (Salzburg), Heiligenblut am Großglockner (Kärnten)
  • Kontakt: Kassen- und Informationsstelle Ferleiten, T. + 43 (0)6546 / 650
    Kassenstelle Heiligenblut T. +43 (0)4824 / 2212
  • Öffnungszeiten der Ausstellungen: Kaiser-Franz-Josefs-Höhe Besucherzentrum täglich
    von 10.00 bis 17.00 Uhr, alle anderen Ausstellungen von 9.00 bis 17.00 Uhr

Bei Pannen auf den Straßen wenden Sie sich bitte an unsere Informations- und Kassenstellen. Pannenhilfe über ÖAMTC: Tel. 120 – www.oeamtc.at oder ARBÖ: Tel. 123 – www.arboe.at. Kurzfristige Straßensperren aufgrund von Schlechtwetter können telefonisch erfragt werden bzw. finden Sie auf unserer Website grossglockner.at.

6-Pässe-Tour

über den Gerlospass

Diese Tour über sechs Pässe ist gespickt mit landschaftlichen und kulturhistorischen Höhepunkten. Kleinode, Kirchen, Städtchen und Museen, aber auch eindrucksvolle Naturgewalten wie die größten Wasserfälle Europas liegen auf dem Weg. Den krönenden Abschluss bildet die Gerlos Alpenstraße. 

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Roadtrip-Highlights und
Streckeninfos

Die Tour startet auf der Großglockner Hochalpenstraße mit Übernachtung auf der Edelweiß-Spitze oder der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Nach Sonnenaufgang geht es hinab ins Fuscher Tal, durchs Salzachtal nach Mittersill und über den Pass Thurn Richtung Kitzbühel. Über St. Johann, Fieberbrunn, Saalfelden, Lofer und zahlreiche kurvenreiche Pässe führt die Runde zurück nach Tirol. Weiter geht es durch das Brixental, das Inntal und ins Zillertal mit seinen eindrucksvollen Landschaften und weiten Panoramablicken. Höhepunkt zum Abschluss ist die Gerlos Alpenstraße mit geschwungenen Kurven, dem Durlaßboden-Stausee und den Krimmler Wasserfällen, bevor es über Mittersill zurück zur Großglockner Hochalpenstraße geht. 

Highlights entlang der Route
  • Ausblick Krimmler Wasserfälle
    Ideal für den ersten Überblick und schöne Fotos.
  • Gemütlicher Spaziergang
    Rund um den Durlaßboden- Stausee.
  • Aussichtsturm Gerlospass
    Ein beeindruckender Panoramastopp mit weitem Blick.
  • Kitzbühel
    Bummel durch den historischen Stadtkern und anschließend Einkehr in der Sonnbergstube bei Rosi. 
  • Wallfahrtskirche
    Besinnliche Pause: zur barocken Wallfahrtskirche Maria Kirchenthal bei St. Martin bei Lofer.
  • Krimmler WasserWelten
    Spielen, Experimentieren und Staunen – rund um das Element Wasser. Das Wasserfallzentrum ist ideal für eine Pause zwischendurch – inklusive Kaffee oder kleiner Stärkung.
  • Krimmler Wasserfälle
    Europas größte Wasserfälle – kraftvolle Wassermassen und tolle Fotopunkte entlang der Strecke. 
Tour Daten
  • Streckenlänge: ca. 420 Kilometer
  • Fahrtdauer: ca. acht Stunden
  • Mit dem Auto: Bis auf die teils etwas enge Zillertaler Höhenstraße ist die gesamte Tour tadellos zu fahren.
  • Mit dem Motorrad: Landschaftsgenuss pur, der Großteil der Strecke führt über gut ausgebaute Straßen. Die Glocknerstraßen-Überquerung und die Zillertaler Höhenstraße verlangen etwas Gebirgserfahrung.
  • Besonderheit der Tour: Die harmonisch zu fahrende und landschaftlich einmalige Gerlos Alpenstraße. 
Zur Route
  • Talorte: Krimml (Salzburg), Zell am Ziller (Tirol)
  • Kontakt: Kassenstelle Gerlos, T. +43 (0)6564 / 7261 | Krimmler WasserWelten, T. +43 (0)6564 / 20113
  • Öffnungszeiten der Krimmler WasserWeltenVon 1.5. – 27.10. (Verlängerung je nach Wetterlage) täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet, letzter Einlass 16.30 Uhr

Bei Pannen auf den Straßen wenden Sie sich bitte an unsere Informations- und Kassenstellen. Pannenhilfe über ÖAMTC: Tel. 120 – www.oeamtc.at oder ARBÖ: Tel. 123 – www.arboe.at. Kurzfristige Straßensperren aufgrund von Schlechtwetter können telefonisch erfragt werden bzw. finden Sie auf unserer Website gerlosstrasse.at.

Nocky Mountains

Roadtrip auf der Nockalmstraße

Auf dieser Tour cruisen wir ausgehend vom Mölltal durch den UNESCO-Biosphärenpark Nockberge, wo wir uns in zahlreichen Almhütten und Gasthöfen auf gut kärntnerisch verwöhnen lassen. Über den Lungau erreichen wir Salzburgs bekannte Wintersportorte und haben dann die Wahl zwischen zwei Varianten für die Rückfahrt. 

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Windebensee

Roadtrip-Highlights und
Streckeninfos

Wir verlassen das Glocknergebiet über die B 107 durch das Mölltal Richtung Süden. Sanfte Kurven folgen dem Fluss, begleitet von Dreitausendern der Hohen Tauern und der Kreuzeckgruppe. Vorbei an Winklern, Obervellach, den Burgen Falkenstein und Groppenstein sowie Schloss Porcia in Spittal erreichen wir über Seeboden den Millstätter See und Gmünd. In Kremsbrücke beginnt das Highlight: die rund 34 km lange Nockalmstraße im UNESCO-Biosphärenpark mit 52 Kehren, Almen und Ausstellungen, höchster Punkt ist die Eisentalhöhe (2.042 m). Weiter geht es über Turracher Höhe, Murtal und Obertauern nach Dienten und ins Salzachtal. Für die Rückfahrt stehen zwei Optionen offen: über Bruck zur Großglocknerstraße oder durchs Gasteinertal mit Tauernschleuse. 

Highlights entlang der Route
  • Biosphärenparkzentrum Nockalmhof
    Fossile Funde, 3D-Kino und ein gemütlicher Zwischenstopp.
  • Grundalm – Silva Magica
    Barrierefreier Rundweg sowie Ausstellung „Bäume als Überlebenskünstler“.
  • Naturlehrweg Windebensee 
    Entspannter Spaziergang rund um den idyllischen See.
  • Kulinarik entlang der Nockalmstraße
    Zahlreiche Hütten und Berggasthöfe laden zur genussvollen Einkehr ein. 
  • UNESCO BIOSPHÄRENPARK Nockberge
    Lebensraum für wilde Tiere & Pflanzen. Im Einklang mit der Natur leben und wirtschaften.
  • Bad Gastein
    Einen Besuch im Monte Carlo der Alpen.
  • St. Johann im Pongau
    Der Pongauer Dom - Wahrzeichen des hübschen Städtchens.
  • Mauterndorf
    Besuch der geschichtsträchtigen Erlebnisburg. 
Tour Daten
  • Streckenlänge: Variante 1 über Bruck an der Großglocknerstraße:ca. 330 km. Variante 2 durch das Gasteinertal und die Tauernschleuse: ca. 360 km.
  • Fahrtdauer: ca. sieben bis acht Stunden
  • Charakter: Sowohl für Auto- als auch für Motorradfahrer eine tadellos zu fahrende, echte Genießertour auf gut ausgebauten Straßen. Wegen der hohen Kurvendichte sollte man allerdings etwas Kondition mitbringen.
  • Höchster Punkt: Eisentalhöhe (Nockalmstraße), 2.042 m.
  • Besonderheit der Tour: Die einmalige, der Welt entrückte Nockalmstraße. 
Zur Route
  • Talorte: Innerkrems, Ebene Reichenau (beide Kärnten)
  • Kontakt: Kassenstelle Innerkrems, T. +43 (0)4736 / 265
    Kassenstelle Ebene Reichenau, T. +43 (0)4275 / 7494

Bei Pannen auf den Straßen wenden Sie sich bitte an unsere Informations- und Kassenstellen. Pannenhilfe über ÖAMTC: Tel. 120 – www.oeamtc.at oder ARBÖ: Tel. 123 – www.arboe.at. Kurzfristige Straßensperren aufgrund von Schlechtwetter können telefonisch erfragt werden bzw. finden Sie auf unserer Website nockalmstrasse.at.

Kurvenabenteuer im Dreiländereck

Diese vielseitige, grenzüberschreitende Tour führt über steile Alpenpässe in Richtung Süden bis in die italienische Provinz Udine. Im malerischen Kärntner Seengebiet eröffnen sich von der Villacher Alpenstraße grandiose Ausblicke auf Österreich,  Italien und Slowenien.

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Roadtrip-Highlights und
Streckeninfos

Von Heiligenblut geht es auf der B 107 südwärts Richtung Lienz, dann über die B 100 entspannt durchs Drautal. Hinter Oberdrauburg beginnt der Kurvenspaß mit Gailberg- und Plöckenpass bis nach Italien. Harmonische Straßenführung, wenig Verkehr und Ausblicke auf die Karnischen Alpen prägen diesen Abschnitt. Über Paluzza, Tolmezzo und die Sella di Cereschiatis folgt mit dem Nassfeldpass die fahrerische Herausforderung. Zurück in Kärnten führt die Route über Villach auf die Villacher Alpenstraße mit Panoramablicken auf Seen und Berge. Über Windische Höhe, Gailtal und Kreuzbergsattel geht es schließlich wieder ins Drautal und über den Iselsberg zurück ins Glocknergebiet. 

Highlights entlang der Route
  • Skywalk Rote Wand
    Freischwebende Aussichtsplattform mit Blick auf Karawanken und Julische Alpen.
  • Rosstratte
    Barrierefreier Geologielehrweg, Beobachtungsstation Sonnenwege, Spielplatz und Gastronomie.
  • Alpengarten
    Auf 10.000m2 können 800 alpine Pflanzen aus drei Klimazonen entdeckt werden. 
  • Espresso-Genuss
    Einen echten Espresso dort genießen, wo er wirklich zu Hause ist – in Italien.
  • Greifvogelzoo
    Einmalig in Europa: spektakuläre Greifvogel-Erlebnisse auf Burg Landskron.
  • Villach Altstadt
    Südliches Flair und Cafés an der Drau.
  • Plöckenpass
    Das Freilichtmuseum 1915-1918 am Plöckenpass ist das weltweit größte seiner Art. 
Tour Daten
  • Streckenlänge: ca. 410 Kilometer
  • Fahrtdauer: ca. acht Stunden
  • Charakter: Vielseitige Tour mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Mit dem Auto: Abgesehen von einigen mitunter etwas schmalen Pass-Sträßchen tadellos zu fahren.
  • Mit dem Motorrad: Die Südseite des Nassfeldpasses verlangt eine sichere Fahrzeugbeherrschung, ansonsten Fahrspaß pur.
  • Höchster Punkt: Rastplatz Rosstratte, 1.732 m
  • Besonderheit der Tour: Die Rosstratte auf der Villacher Alpenstraße mit Relax-Liegen, Steinmonolithen, einer immelsscheibe
    von Nebra und Sonnenuhr. 
Zur Route
  • Talort: Villach-Möltschach (Kärnten)
  • Kontakt: Kassenstelle Möltschach, T. +43 (0)4242 / 55309

Bei Pannen auf den Straßen wenden Sie sich bitte an unsere Informations- und Kassenstellen. Pannenhilfe über ÖAMTC: Tel. 120 – www.oeamtc.at oder ARBÖ: Tel. 123 – www.arboe.at. Kurzfristige Straßensperren aufgrund von Schlechtwetter können telefonisch erfragt werden bzw. finden Sie auf unserer Website villacher-alpenstrasse.at.

Genussmomente mit Aussicht So vielfältig wie die Landschaft und die Erlebnisse entlang der Panoramastraßen sind, so vielfältig ist auch das kulinarische Angebot, mit dem die Besucherinnen und Besucher in den gastronomischen Betrieben entlang aller Touren verwöhnt werden.

Großglockner Kulinarik Brettljause | © SalzburgerLand Tourismus Chris Perkles

Sie müssen nur mehr entscheiden, worauf Sie gerade Lust haben: Appetit auf einen ausgezeichneten Kaiserschmarren? Gusto auf köstliche Kärntner Kasnudeln? Kuchen und Kaffee mit Blick auf 30 Dreitausender? Bei den Bistros, Hütten, Gasthöfen und Restaurant ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Wir wünschen „An Guadn!“ 

Großglockner Genusstour

Trip-Tipp

Für alle, die in einem der Gastbetriebe entlang der Panoramastraßen übernachten: Ein Tagesticket für die Fahrt zur Unterkunft ist genug. Sie müssen dann bei der Ausfahrt – auch nach einem längeren Aufenthalt – nichts extra bezahlen. 

Inspiration für mehrere Tage

Panoramastraßen-Roadtrip

Tolle Ausblicke!
Glocknerstraße, Auffahrt Gletscherstraße zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe | © grossglockner.at/Eduardo Gellner grossglockner.at/Michael Stabentheiner

Starten Sie in Bruck oder Fusch und planen
Sie für die Großglockner Hochalpenstraße
einen ganzen Tag ein. Heiligenblut
eignet sich ideal für eine Übernachtung. 

National-
parkWelten
Nationalparkzentrum Hohe Tauern  | © © Harry Liebmann

Felbertauern & Mittersill
Wenn Sie die Runde ausdehnen möchten: von Heiligenblut über Lienz und weiter nach Krimml. Krimml ist ein schöner Ort für eine Übernachtung – und bekannt für sein besonders wohltuendes Klima, das die Atemwege entlasten kann. 

Einzigartige Erlebnisse
Nockalmstraße, Luftaufnahme Straßenverlauf Eisentalhöhe bis Windebensee | © nockalmstrasse.at/Michael Stabentheiner

Für die Nockalmstraße empfiehlt sich ein ganzer Tag – mit Stopps zum Genießen und Einkehren in Hütten und Berggasthöfen. Als Etappenort danach bietet sich Bad Kleinkirchheim an. Zum Abschluss wartet die Villacher Alpenstraße im Naturpark Dobratsch: Aussichtspunkte mit Blick auf Karawanken sowie Julische und Karnische Alpen und ein Besuch des Skywalks hoch über dem Bergsturzgebiet. 

Krimmler Wasserwelten neuer Wasserpark | © krimmler-wasserwelten.at

Erleben – Staunen – Mitmachen
Direkt neben den größten Wasserfällen Europas laden die Krimmler WasserWelten auf über 6.000 m² mit 25 interaktiven Stationen zum Entdecken ein. Ob Familien, Naturbegeisterte oder Wissensdurstige – hier erlebt man Wasser auf neue, faszinierende Weise. Der kleine Wassertropfen „Wassili“ führt charmant durch die Erlebniswelt und vermittelt spielerisch Wissen.